Folgende Formulare benötigen Sie, um nach Namibia einreisen zu dürfen. Sollten Minderjährige mitreisen, die nicht die eigenen Kinder sind oder eine alleinige Reise antreten, ist das untere Formular "affidavit" ebenfalls auszufüllen.

Bei den Formularen handelt es sich um Kopien.

Einreiseformular

Einreiseformular für Minderjährige "affidavit" 

 

Weitere Hinweise zur Ein-/Ausreise finden Sie unter

Auswärtiges Amt - Reiseinformationen für Namibia

 

Hubis Tours übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Informationen, da diese sich kurzfristig ändern können.

Getränke/Nahrungsmittel

Namibia`s Leitungswasser ist in den meisten Ortschaften genießbar. Ihr Guide wird ihnen sagen, wann und wo welches Leitungswasser genießbar ist. Abgefülltes Trinkwasser ist in großen Supermärkten oder Tankstellen käuflich zu erwerben.

Unser Land ist auch über seine Grenzen hinaus bekannt für sein nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebrautes Bier als auch sein hochwertiges Rind- oder gar Wildfleisch.

Tankstellen

Jeder Selbstfahrer sollte sich vor einer Tour durch Namibia informieren, wo es überall Tankstellen gibt. Derzeit hat nur Tsumkwe im Buschmannland keine Tankstelle. Es kommt ab und zu vor, dass die abgelegenen Tankstellen kurzfristig ohne Sprit sind. Grundsätzlich ist es in Namibia ratsam, lieber einmal zu viel als zu wenig zu tanken. Die Spritpreise in Namibia richten sich meistens nach dem letzten großen Depot. Je weiter dies von Walfisch Bucht entfernt ist, desto höher der Spritpreis.

Folgende Tankstellen haben überdurchschnittlich hohe Preise (bis zu 15c/ltr. mehr): Sesriem, Okaukwejo, Halali, Namutoni, Mokuti Lodge und Waterberg.

Wegen des derzeit niedrigen Ölpreises liegt der Spritpreis in Nambia (Stand Januar 2017) aktuell knapp unter N$ 12/l (oder 0,86 €/l)

Mobilnetz

Inzwischen hat mehr als 90% der namibischen Bevölkerung Handyempfang. Selbst in entlegenen Gebieten wieEpupa, Palmwag, Meile 108, Sesriem oder Puros gibt es inzwischen Handyempfang. Inzwischen gibt es nur noch zwei Handyanbieter in Namibia: MTC, und Telekom. Obwohl das Festnetz der Telekom gehört, hat MTC das bessere Handynetz.

Unterkünfte

Unser Land bietet ausgezeichnete Übernachtungsmöglichkeiten: Vom Wild-Campen unter dem namibischen Sternenhimmel über teilweise gut ausgestattete Campingplätze (zwischen 6- und 12 Euro pro Person und Nacht) bis hin zu einfachen Pensionen (ca. 30 Euro/Person) oder gar modernen Luxuslodges/hotels.

Die meisten Campingplätze bieten heute eine Spültoilette und eine heiße Dusche an. Nur wenige haben 220V Stromanschluss.

Impfungen

Es werden keine Impfungen vorgeschrieben.

Malaria: Meines Erachtens ist eine Prophylaxe nicht notwendig - Ich rate Ihnen dennoch dazu, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zusetzen, da alters- oder krankheitsbedingte Risiken beachtet werden sollten. 

Schutz vor Moskitostichen: Lange helle Kleidung, Repellentien und mückenfreie Schlafräume können das Risisko eines Stichs grundsätzlich erheblich verringern.

HIV/Aids Risiko: sehr hoch.

 

Versicherungen

Ich empfehle folgende Versicherungen bei Ihrem Reisebüro zusätzlich abzuschließen:

- Reiserücktrittsversicherung

- Gepäckversicherung

- Kranken- /Unfallversicherung

Flugverbindungen

Zur Zeit gibt es jede Menge Fluggesellschaften, die Flüge von und nach Windhoek anbieten. Ein paar Möglichkeiten finden Sie hier:

 
Air Namibia:

fliegen mit wenigen Ausnahmen täglich abends ab Frankfurt bzw. Windhoek.

 Condor:

In absehbarer Zeit wird Condor keine Flüge nach Namibia anbieten; es besteht aber die Wahrscheinlichkeit, dass diese ab 2018 wieder aufgenommen werden.

Entsprechende Informationen werden zu gegebener Zeit hier veröffentlicht.

Germanwings:

Ab Juli 2017 bietet Germanwings zwei Mal wöchentlich Direktflüge zwischen Windhoek und Köln-Bonn an: Montags Abflug in Windhoek um 22h00 und Ankunft in Köln-Bonn Dienstags um 9:25 Uhr. Donnerstags Abflug in Windhoek um 21:40 Uhr und Ankunft in Köln-Bonn Freitags um 9:05 Uhr. Abflug in Köln-Bonn Sonntags um 21:00 Uhr und Ankunft in Windhoek am Montag um 6:30 Uhr. Mittwochs Abflug in Köln-Bonn um 20:40 Uhr und Ankunft in Windhoek Donnerstags um 6:10 Uhr.

KLM:

seit Kurzem fliegt auch KLM Windhoek an, allerdings ab Amsterdam mit einem Zwischenstop in Luanda. Dienstags, Freitags und Sonntags ab Amsterdam um 22:45 Uhr und Ankunft in Windhoek um 12:15 Uhr. Abflug in Windhoek an den Tagen Mittwoch, Samstag und Montag jeweils um 17:40 Uhr mit Ankunft in Amsterdam tags drauf um 5:20 Uhr.

Qatar Airways:

Fliegt Windhoek vier Mal die Woche an mit jeweils mit einem Zwischenstopp in Doha! Abflug in Windhoek an Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag um 12:40 Uhr und bei kurzem Stopover tags drauf um 6:45 Uhr in Frankfurt. Abflug in Frankfurt am Sonntag, Dienstag, Donnerstag und Freitag um 18:10 Uhr (dies ist der späteste Flug nach Doha!) und Ankunft in Windhoek tags drauf um 9:50 Uhr. Die Zwischenstopps in Doha liegen bei etwas über einer Stunde, können aber auch bis zu mehreren Stunden betragen!

Ethiopian Airline:

Flüge ab/bis Frankfurt sind wohl drei Mal pro Woche möglich, jedoch nur mit einem Minimum von 2 Zwischenstopps entweder über Gaborone und Addis Abeba oder Johannesburg und Addis Abeba!
Es gibt natürlich noch weitere Anbieter die über Johannesburg nach Windhoek fliegen. Das (Preis-) Angebot ist riesig!

 

 Angaben ohne Gewähr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klima und Reisezeiten

Namibia ist ein semiarides Land. Dies bekommt der Besucher besonders zu spüren, je mehr er sich dem Atlantik und somit der Namib Wüste nähert, welche wir dem kalten Benguela Meeresstrom zu verdanken haben. Der Niederschlag nimmt von Ost nach West und von Nord nach Süd ab.

Hochsaison für Touristen: Juli bis November

Winter: Mai bis August

Der Winter ist sehr trocken und mild. Ausnahme bildet der Südwesten, der Winterregen erhalten könnte. In einigen Landesteilen muss morgens mit Frost gerechnet werden. Da täglich die Sonne scheint, ist der namibische Winter gut erträglich.

Ab Juni trocknet das Land langsam aber sicher aus, das Gras wird gelb. Kleine Oberflächenwasser vertrocknen und das Wild muss des öfteren an die ergiebigeren Wasserstellen und kann dort durch den Touristen aufgelauert werden. Mit kleinen Gewittern kann ab Oktober gerechnet werden.

Heiße Zeit: September bis Januar

Ab September steigen die Tagestemperaturen, auch mal über 40°C. Die trockene Hitze ist jedoch bekömmlicher als z.B. tropische Feuchte.

Hauptregenzeit: Januar bis April

Die Hauptregenzeit ist von Januar bis Ende April. In dieser Zeit ist mit schweren Gewittern zu rechnen. Es scheint jedoch fast täglich die Sonne. In der Regenzeit floriert die Flora, das Land ist sehr grün. Die Fauna hält sich dann eher bedeckt, da den Tieren dann mehr Oberflächenwasser zu Verfügung steht. Der Tourismus ist in dieser Jahreszeit eher gering.

Land und Leute

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Landesgröße: 2,5 x die der BRD

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Landeshauptstadt: Windhoek (ca. 350 000 Einwohner)

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Einwohnerzahl: 2,2 Millionen, davon ca. 100 000 Weiße

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Landessprache: Englisch

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Ethnische Volksgruppen: 11

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Währung: N$ (der an den südafrikanischen Rand gekoppelt ist)

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Unabhängigkeitstag: 21 März 1990

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Größter Nationalpark: Namib Naukluft Park mit ca. 49 000 km²

Allgemeine Sicherheit

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Poltik: eine recht stabile, spannungsfreie Demokratie

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Diebstahl: hohes Risiko in den großen Metropolen, gering bis unbekannt in den ländlichen Gebieten.

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Raubtiere: Wer sich an die Regeln des Guides hält und nachts im Zelt oder einer festen Unterkunft schläft, braucht sich vor diesen in  den entsprechenden Gebieten nicht zu fürchten.

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Schlangen und andere Kriechtiere: wer auf einer Tour eine Schlange zu Gesicht bekommt, der kann sich glücklich schätzen. Bisse/Stiche sind eher die absolute Ausnahme.

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Handyempfang: in allen größeren Ortschaften.

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Telefonnetz: sehr gut, jedoch nicht in abgelegenen, menschenlosen Gebieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachbarländer von Namibia

 

 

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