Portrait Hugo Haussmann

Hugo Haussmann

 
Ich bin in Namibia geboren (dritte Generation) und aufgewachsen und fühlte mich schon immer in der Natur besonders wohl. Ob bei den Pfadfindern, als Soldat, als Landwirtschaftsstudent oder als Landmaschinen- Mechaniker: Ich liebe die Wildnis, freies Campen und das Kochen am Lagerfeuer.
Nachdem ich meine Ausbildung als Landmaschinenmechaniker in Deutschland beendet hatte, kehrte ich nach Namibia zurück und es entstand recht schnell die Idee, anderen Menschen mein besonderes Wissen weiterzugeben. Seit 2000 habe ich etlichen Besuchern aus Europa unser schönes Land (und seine Nachbarn) gezeigt. Darunter gibt es nicht wenige "Wiederholungstäter".
Hugo Haussmann
Meine jahrelangen Erfahrungen und Ausbildung bilden eine ausgezeichnete Grundlage Ihnen Namibia - in seiner Schönheit und seinen Eigenarten - näherzubringen. Obwohl ich inzwischen schon vielen Gästen die Länder des südlichen Afrikas gezeigt habe, entdecke ich während jeder Tour selbst wieder etwas Neues.
Mir ist es wichtig, Ihnen ein realistisches Bild dieser Region der Welt zu vermitteln. Dazu gehört es auch, Sie auf die spezifischen Probleme der einzelnen Länder aufmerksam zu machen. 
Der ökologische Aspekt darf für mich dabei niemals in den Hintergrund geraten. Das Umweltbewustsein und nachhaltiger Tourismus sind für mich sehr wichtig.
Bei Offroadtouren wird strengstens darauf geachtet, dass die Landschaft nicht beeinträchtigt wird. Diverse Wüstengebiete sind ökologisch sehr empfindlich und Schäden - verursacht durch Fahrzeuge - können auch nach 100 Jahren noch sichtbar sein.
Abfälle und nicht mehr benötigte Gegenstände werden mitgenommen und in größeren Ortschaften entsorgt. Große Gruppenreisen abseits der normalen Touristenrouten sind bei mir „out“. Ich propagiere Individualreisen bzw. Touren mit maximal 3 Fahrzeugen. 

Namibia gehört - zusammen mit seinen Nachbarstaaten - zu den attraktivsten Ländern der Welt, die größtenteils vom Massentourismus verschont geblieben sind. Deshalb würde es mich freuen, Ihnen unser faszinierendes Land (und gerne auch dessen Nachbarn) zeigen zu dürfen - egal ob mit dem Jeep oder einem großen Bus.
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